

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Am Ende feierten die Sachsen ihren ersten „Dreier“ der Saison und zudem den ersten Liga-Sieg nach saisonübergreifend neun Spieltagen. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>In jedem dieser sieglosen Spiele kassierten sie mindestens ein Gegentor. Zuletzt holte der FCH beim 1:1 in Bochum immerhin einen Zähler. Trotz der jüngsten Negativ-Serie stellen die defensivstarken Heidenheimer mit ihren 16 Gegentoren in 17 Saisonspielen immer noch eine der besten Abwehrreihen.  <p> Das Team steht nun vor der Herausforderung, die Abwehr zu stabilisieren, um nicht früh den Anschluss ans Tabellenmittelfeld zu verlieren.  <p>  Am Ende feierten die Sachsen ihren ersten „Dreier“ der Saison und zudem den ersten Liga-Sieg nach saisonübergreifend neun Spieltagen. <p> Bislang standen sich Eintracht Braunschweig und der FC Heidenheim erst sechsmal in einem Pflichtspiel gegenüber. Fünf dieser Duelle konnten die Braunschweiger gewinnen, einmal trennten sich beide Mannschaften Unentschieden. <p>  Badeten die Spieler schon damals die offensichtlich von der finanziell unsolide arbeitenden Vereinsführung eingebrockte Suppe erfolgreich aus, scheint das Team nun auch in der neuen Saison wieder von einer Wagenburg-Mentalität zu profitieren, die es mit so manchem als ungerecht empfundenen Hindernis aufzunehmen gedenkt.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Wie Siegquoten von über 2,30 aber zeigen sind auch die Buchmacher skeptisch.  <p> Die Badener warten nun bereits seit sechs Auftritten auf ihren insgesamt dritten Saisonsieg (zwei Unentschieden und vier Niederlagen). Mit ihren gerade einmal elf Saisontreffern gehören die Karlsruher zu den offensivschwächsten Mannschaften der Liga.  <p>  Nach 15 Spielen stehen schließlich nur 14 Tore auf dem Konto. Der erfolgreichste Spieler war bislang Besar Halimi mit vier Treffern. <p> Hatte der Beinahe-Aufstiegstrainer des Vorjahres mit seiner Entscheidung auf den völlig verpatzten Saisonstart seiner Mannschaft reagiert, schienen dessen Spieler seitdem jedoch alles dafür tun zu wollen, um Kauczinski möglicherweise doch noch einmal umzustimmen. <p>  Wer hätte das gedacht: Nach zuvor drei Niederlagen in Folge, feierten die Sandhäuser ausgerechnet beim heimstarken Aufstiegskandidaten RB Leipzig wieder einen Sieg. Mit dem dritten Dreier der Rückrunde gab die Mannschaft von Alois Schwartz auch gleichzeitig die rote Laterne in der Rückrunden-Tabelle ab.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Das große Problem der Lauterer ist allerdings bereits seit Monaten die schwache Offensive. Die Mannschaft von Trainer Tayfun Korkut hat bislang gerade einmal zehn Treffer erzielt – so wenig, wie nur das Liga-Schlusslicht FC St. Pauli.  <p> Am fünften Spieltag hat es nun auch die Dresdner erwischt: der Aufsteiger kassierte seine erste Saison-Niederlage. Ausgerechnet vor heimischer Kulisse musste sich das Team von Trainer Uwe Neuhaus beim Derby gegen den FC Erzgebirge Aue klar mit 0:3 geschlagen geben.  <p>  Am Ende wurden die Kölner dafür bestraft, dass sie nach dem Führungstreffer mehrere Gelegenheiten auf das zweite Tor ausließen. <p>  Die Wettfreunde erwarten auch diesmal im Eintracht-Stadion wieder ein ausgeglichenes Spiel und tippen auf ein Unentschieden. <p>  Erst in der dritten Minute der Nachspielzeit kassierten die Heidenheimer den späten Ausgleichstreffer. Auswärts ist die Mannschaft von Trainer Frank Schmidt in dieser Spielzeit noch gänzlich sieglos (zwei Unentschieden, zwei Niederlagen).  </pre>


<h2></h2>
<pre> Die von dem nunmehr verantwortlichen Ilija Gruew in sechs Partien eroberten sechs Zähler erwiesen sich als viel zu dünn, um die große Schuld des ersten Saisondrittels zu tilgen: Mit satten acht Punkten ist das rettende Ufer inzwischen sogar in noch weitere Ferne gerückt.  <p> Die Nürnberger schwimmen weiter auf einer großen Erfolgswelle. Das jüngste 2:1 gegen den bisherigen Spitzenreiter Freiburg war für den Club bereits der vierte Sieg in Serie. Dabei erzielten die Franken, die nun bereits seit acht Auftritten ungeschlagen sind, jeweils mindestens zwei Tore.   <p> Der MSV lag bei der Ankunft des 45-Jähirgen auf dem letzten Tabellenplatz. Unter Lieberknecht startete Duisburg aber einen Erfolgslauf und feierte vier Siege sowie zwei Unentschieden in den darauffolgenden sieben Spielen. <p>  Dank der jüngsten Patzer des Tabellendritten FC Nürnberg und des eigenen 2:0-Erfolges gegen den Tabellennachbarn VfL Bochum haben sich die abwehrstarken Hamburger vor den abschließenden vier Partien tatsächlich wieder für den Aufstiegskampf in Stellung gebracht.  <p> Die Eisernen aus der Hauptstadt näherten sich aber zumindest bei ihren Heimspielen den von der Arminia gesetzten Maßstäben an: So gaben sich die einstmals heimstarken Rot-Weißen in immerhin fünf der acht an der Spree absolvierten Spiele mit einem Teilerfolg zufrieden.  </pre>


<h2></h2>
<pre> für den Tipp „Beide Teams treffen“ bekommen Sportwetten Freunde sogar nur einen Höchstwert von 1.47. Hier lohnt sich dann auch ein Blick auf mögliche Torschützen.  <p> Während bei den Lauterern derzeit die Formkurve nach oben zeigt, ist beim FC St. Pauli ein Abwärtstrend zu sehen. Die Hamburger kassierten zuletzt zwei Niederlagen ohne einen eigenen Torerfolg. Zuletzt mussten sie sich vor heimischem Publikum dem FC Nürnberg deutlich mit 0:4 geschlagen geben.  <p>  Wenn sich am 16. Spieltag der Bundesliga die SpVgg Greuther fürth und der FC Kaiserslautern gegenüberstehen, geht es für beide Mannschaften um den Anschluss an die Aufstiegsränge. <p>  Das große Problem des Tabellenvorletzten ist nach wie vor die schwache Offensive. Mit gerade einmal 16 Treffern in 22 Saisonpartien stellen die Mannen von Benno Möhlmann den schwächsten Angriff der Liga.  <p> Hoffnung auf erfolgreichere Wochen sollte den Niedersachsen und deren Fans aber vor allem das jüngste 0:0 beim Aufstiegskandidaten FC Kaiserslautern machen. Dabei zeigten sich die Braunschweiger gegenüber der 1:3-Pleite zum Auftakt gegen Sandhausen vor allem in der Abwehr deutlich verbessert.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
